Teil 1
Samstagmorgen. Der Wecker klingelt, es ist 6 Uhr 30. Francine war am Vorabend sehr brav gewesen und ist zeitig zu Bett gegangen. Sie hat dieses Wochenende schon lange geplant. Ein Wochenende mal wieder ganz für sie alleine. Die Wettervorschau verhieß einige schöne Spätsommertage. Eine kurze Morgendusche, ein Kaffee, eine Zigarette, dann geht’s an den Kleiderschrank. Sie zieht einen, zugegebenermaßen, sehr knappen weißen Bikini an, einen von der Art, wie ihn nur sehr gut rasierte Frauen tragen können. Er war neu und sie wusste, dass er bei Kontakt mit Wasser durchsichtig werden würde. Eigentlich war ja auch nur ausgiebiges Relaxen und Sonnenbaden geplant. Sie zieht ein knappes weißes Top und einen kurzen weißen Wickelrock an und mustert sich anschließend im Spiegel. "Weiß steht mir..." sie lächelt: "Ich sehe ja so unschuldig aus". Sie lacht und greift nach dem auf dem Kleiderständer trohnenden Strohhut.
Sie hatte bereits am Abend zuvor den kleinen Koffer mit dem nötigsten für eine Nacht gepackt. Ihre Strandtasche ist ebenfalls vorbereitet. Sie wirft noch einmal einen prüfenden Blick in die Tasche und geht dabei noch einmal in ihrem Kopf die Checkliste durch... "Sonnencreme, Sonnenbrille, 2 Handtücher, eine Flasche Evian, Geld, Papiere, Schlüssel, Präservative...", Francine schmunzelt und denkt... „man soll nicht unvorbereitet ins Wochenende gehen..., ein weiterer Bikini, die kleine Kosmetiktasche, ein Buch... alles da".
Schon öfter war sie nach Dieppe gefahren. Francine nimmt die gut 2 Stunden währende Autofahrt zur Normandieküste nördlich von Paris gerne in Kauf denn sie liebt die Alabasterküste, den Strand, das bunte Treiben im Hafen, die Geräusche, die Umgebung, die Menschen... einfach alles. Sie steigt immer im Hotel Aguado ab, keine billige Absteige, aber dennoch bezahlbar und ein klein wenig mondän. Sie bucht immer das gleiche Zimmer, mit einem wunderschönen Blick auf die Steilküste und den Strand. In der Ferienzeit ist ihr Dieppe allerdings zu voll. Jetzt, kurz nach den langen Sommerferien ist der Andrang wesentlich geringer, obgleich sich noch immer viele Pariser dort an den Wochenenden entspannen.
"Diesmal bin ich ja mal wirklich gut aus Paris herausgekommen...". Wer die Peripherique von Paris kennt weiß was Francine gerade denkt. Auf halben Weg nach Dieppe hält sie an einer Tankstelle. Kurz aufgetankt und weiter geht’s. Auf der Einfahrt zur Schnellstraße bemerkt sie eine junge Frau, sommerlich gekleidet, in der Hocke sitzend auf dem Seitenstreifen. Ein Rucksack mit aufgebundenem Schlafsack steht an ihrer Seite. In der Hand hat sie einen Pappdeckel auf dem groß "DIEPPE" steht. Francine fährt vorbei, zögert, hält an und legt den Rückwärtsgang ein. Sie fährt ein Stück zurück. Die Beifahrertür öffnet sich und eine zarte Frauenstimme sagt: "Hallo... fährst du nach Dieppe? Ja?". Francine lächelt und sagt "Ja... komm', steig ein!". Die junge Anhalterin wirft ihren Rucksack auf die hintere Sitzbank und setzt sich auf den Beifahrersitz. Sie streckt ihre Hand aus und sagt: "Ich heiße Gabrielle...".
"Sie ist schön... sehr schön" denkt Francine als sie den Gang einlegt und Gas gibt. Unter der Fahrt erfährt sie, dass Gabrielle, wie sie selbst auch, ab und zu nach Dieppe fährt um sich ein wenig vom Großstadtleben zurück zu ziehen. Gabrielle ist 21 Jahre alt und macht eine Ausbildung zur Kunsttischlerin. "... aber ehrlich gesagt, so eine zarte Person wie Du, und dann Tischlerin?". Gabrielle sagt: "Ich hätte auch studieren können, wollte aber erst einmal einen Beruf lernen. Außerdem arbeite ich gerne mit den Händen... ". Francine mustert ihre Mitfahrerin bei jedem kurzen Blick zur Seite. Ihr entgeht nicht Gabrielles Zungenpiercing. Sie sinniert: "Sie ist so ein zartes Mädchen, makellos, schöne volle Lippen und ihre hellblauen Augen verleihen ihr das gewisse Etwas... und dieses Zungenpiercing... ob das wohl weh tat... ob ihren voraussichtlich schönen Körper noch mehr Schmuckstücke zieren... ". In der Tat hat Gabrielle ein extrem, wenngleich sehr jungenhaftes, erotisches Äußeres. Kurze hellblonde Haare, ihre Brüste sind sehr zart. Francine bemerkt Gabrielles große Brustwarzen, die sich durch das leichte Sommerkleid andeuten und denkt: "Bestimmt hat sie noch mehr...". Francine entgeht ebenfalls nicht, dass sie zwischenzeitlich von Gabrielle beobachtet, ja schon eher begutachtet wird. Sie hat ein sicheres Gefühl, weiß sie doch dass sie sehr gut gebaut und schön ist. "Und wo schläfst du in Dieppe?" fragt Francine. Gabrielle antwortet: "Meistens am Strand, ich habe ja immer einen Schlafsack dabei. Für eine Nacht ist das ausreichend.".
Sie hatte bereits am Abend zuvor den kleinen Koffer mit dem nötigsten für eine Nacht gepackt. Ihre Strandtasche ist ebenfalls vorbereitet. Sie wirft noch einmal einen prüfenden Blick in die Tasche und geht dabei noch einmal in ihrem Kopf die Checkliste durch... "Sonnencreme, Sonnenbrille, 2 Handtücher, eine Flasche Evian, Geld, Papiere, Schlüssel, Präservative...", Francine schmunzelt und denkt... „man soll nicht unvorbereitet ins Wochenende gehen..., ein weiterer Bikini, die kleine Kosmetiktasche, ein Buch... alles da".
Schon öfter war sie nach Dieppe gefahren. Francine nimmt die gut 2 Stunden währende Autofahrt zur Normandieküste nördlich von Paris gerne in Kauf denn sie liebt die Alabasterküste, den Strand, das bunte Treiben im Hafen, die Geräusche, die Umgebung, die Menschen... einfach alles. Sie steigt immer im Hotel Aguado ab, keine billige Absteige, aber dennoch bezahlbar und ein klein wenig mondän. Sie bucht immer das gleiche Zimmer, mit einem wunderschönen Blick auf die Steilküste und den Strand. In der Ferienzeit ist ihr Dieppe allerdings zu voll. Jetzt, kurz nach den langen Sommerferien ist der Andrang wesentlich geringer, obgleich sich noch immer viele Pariser dort an den Wochenenden entspannen.
"Diesmal bin ich ja mal wirklich gut aus Paris herausgekommen...". Wer die Peripherique von Paris kennt weiß was Francine gerade denkt. Auf halben Weg nach Dieppe hält sie an einer Tankstelle. Kurz aufgetankt und weiter geht’s. Auf der Einfahrt zur Schnellstraße bemerkt sie eine junge Frau, sommerlich gekleidet, in der Hocke sitzend auf dem Seitenstreifen. Ein Rucksack mit aufgebundenem Schlafsack steht an ihrer Seite. In der Hand hat sie einen Pappdeckel auf dem groß "DIEPPE" steht. Francine fährt vorbei, zögert, hält an und legt den Rückwärtsgang ein. Sie fährt ein Stück zurück. Die Beifahrertür öffnet sich und eine zarte Frauenstimme sagt: "Hallo... fährst du nach Dieppe? Ja?". Francine lächelt und sagt "Ja... komm', steig ein!". Die junge Anhalterin wirft ihren Rucksack auf die hintere Sitzbank und setzt sich auf den Beifahrersitz. Sie streckt ihre Hand aus und sagt: "Ich heiße Gabrielle...".
"Sie ist schön... sehr schön" denkt Francine als sie den Gang einlegt und Gas gibt. Unter der Fahrt erfährt sie, dass Gabrielle, wie sie selbst auch, ab und zu nach Dieppe fährt um sich ein wenig vom Großstadtleben zurück zu ziehen. Gabrielle ist 21 Jahre alt und macht eine Ausbildung zur Kunsttischlerin. "... aber ehrlich gesagt, so eine zarte Person wie Du, und dann Tischlerin?". Gabrielle sagt: "Ich hätte auch studieren können, wollte aber erst einmal einen Beruf lernen. Außerdem arbeite ich gerne mit den Händen... ". Francine mustert ihre Mitfahrerin bei jedem kurzen Blick zur Seite. Ihr entgeht nicht Gabrielles Zungenpiercing. Sie sinniert: "Sie ist so ein zartes Mädchen, makellos, schöne volle Lippen und ihre hellblauen Augen verleihen ihr das gewisse Etwas... und dieses Zungenpiercing... ob das wohl weh tat... ob ihren voraussichtlich schönen Körper noch mehr Schmuckstücke zieren... ". In der Tat hat Gabrielle ein extrem, wenngleich sehr jungenhaftes, erotisches Äußeres. Kurze hellblonde Haare, ihre Brüste sind sehr zart. Francine bemerkt Gabrielles große Brustwarzen, die sich durch das leichte Sommerkleid andeuten und denkt: "Bestimmt hat sie noch mehr...". Francine entgeht ebenfalls nicht, dass sie zwischenzeitlich von Gabrielle beobachtet, ja schon eher begutachtet wird. Sie hat ein sicheres Gefühl, weiß sie doch dass sie sehr gut gebaut und schön ist. "Und wo schläfst du in Dieppe?" fragt Francine. Gabrielle antwortet: "Meistens am Strand, ich habe ja immer einen Schlafsack dabei. Für eine Nacht ist das ausreichend.".
Finger - 25. Okt, 16:47