Der Geburtstag
„Eigentlich ein Tag wie jeder andere...“ denkt sich Marie als sie früh am Morgen aufwacht. So normal wie sie denkt ist der Tag jedoch nicht. Heute jährt sich zum 28. Mal der Tag ihrer Geburt. „...und das an einem Montag...“ fährt sie im Gedanken fort, „.... gefeiert wird am Samstag“. Ihre Stimmung steigt wieder. Von ihrem Naturell her ist sie eher der fröhliche und zuversichtliche Typ. Es hat ihr oft im Leben weiter geholfen, die vielen kleinen Wunden des Lebens schnell wieder verheilen lassen. Sie gehört nicht zu den Frauen die diese Wunden zu Narben werden lassen, und wenn, dann lebt sie offen damit.
Die Nacht war wieder kurz, mittlerweile ist sie kurze Nächte gewöhnt. Gerne würde sie wieder einmal für einen längeren Zeitraum entspannen, ihr selbst und ihrem Körper etwas Gutes tun. Momentan sind die Möglichkeiten leider begrenzt, sie macht das Beste daraus. Seit einiger Zeit hat sie Kontakt zu einem wildfremden Mann. Sie kennt ihn nicht, hat ihn nie gesehen, nie gespürt und nie gerochen. Ihre Gespräche zeichnen sich jedoch von einer nicht alltäglichen Offenheit aus. Ihr gefällt das, und ihm offensichtlich auch. Der Abend davor war wieder so ein Abend, der sie im wahrsten Sinne des Wortes fast um den Verstand gebracht hatte.
Es begann wie immer recht harmlos... und endete für beide Seiten in einem äußerst erregten aber gleichzeitig auch entspannten Zustand. Gerne würden sie sich persönlich kennen lernen, sich direkt in die Augen sehen und das bereits Gesprochene und Geschriebene in die Tat umsetzen. Ihre Gedanken kreisen immer öfter um diesen Mann, der ihr zumindest virtuell das gibt, was sie lange vermisste. Er lässt ihre Phantasie spielen, ist mit seinen Worten ihr Wegweiser für fesselnde Phantasieerlebnisse. Insgeheim sehnt sie sich nach dem körperlichen Kontakt, dass es endlich passiert zwischen ihnen, nicht nur virtuell.
Während des Tages klingelt öfter das Telefon, Glückwünsche werden entgegen genommen, der eine oder andere kurze Besuch eines Verwandten oder Freundes. Immer wieder sind ihre Gedanken für einen kurzen Augenblick bei ihm, „...was wohl wäre, wenn er plötzlich da wäre“. Phantasien, Gedanken der Lust und des Verlangens rücken für Augenblicke in den Vordergrund. Seine geschriebenen Worte haben sie oft in die Welt der erotischen Tiefen eintauchen lassen, sie oft fühlen lassen, wie schön es sein könnte.
Es ist Abend, der Tag klingt aus. Marie lässt sich ein Bad ein. Sie taucht ein in die beruhigende Sinnlichkeit des warmen Wassers und sie fühlt wie ihr Körper sich entspannt. Sie denkt wieder an ihn, seine Worte, und sie streichelt dabei ihre leicht aus dem Wasser ragenden Brustwarzen. Sie schließt die Augen und denkt an die Momente der Lust und der Leidenschaft. „Wäre er jetzt hier... ich glaube ich würde verrückt werden...“ denkt sie als sie den Teil zwischen ihren Schenkeln berührt, in den er so oft im Gedanken eingedrungen ist, mit der Zunge, den Fingern und seinem besten Stück.
Für diesen Abend war nichts weiter geplant. „aber... es könnte ja sein... ich will vorbereitet sein, wenn es auch nur für mich selbst ist...“ denkt sie als sie sich abtrocknet. Sie geht ins Schlafzimmer und zieht die Sachen an, die sie selbst gerne trägt, die sie gerne auf der Haut spürt und von denen sie weiß, dass sie ihn um den Verstand bringen würden. Halterlose dunkle Nylons, ein fast durchsichtiges dunkles Top... die Pumps die er sicherlich lieben würde. Darüber zieht sie den Bademantel, in dessen Taschen sie zwei ihrer Lustspender steckt. Sie setzt sich vor das Notebook und sucht erwartungsvoll seine Nähe im Erotic-Chat. Er ist nicht zu sehen. Eine kurze Trauer kommt in ihr hoch. Waren die Erwartungen vielleicht zu hoch gesteckt? Hatte der Wunsch die Realität derart verdrängt?
23 Uhr... und er ist nicht Online... „er wird schon noch kommen...“. Sie vertreibt sich die Zeit im Chat mit den Leuten, die sie seit kurzem kennt. „Ich muss ihm unbedingt ein Bild zukommen lassen, er soll wissen was er im Real Life verpasst...“ denkt sie lächelnd. Es ist halb zwölf. Sie bemerkt die Müdigkeit in sich aufsteigen. Sie lehnt sich zurück und spielt im Gedanken durch: „Schimpf ich mit ihm? ... ich habe so ein Verlangen und bin jetzt schon ganz kribbelig....“
Es klopft leise an der Tür. „Wer soll das sein?...“ Sie schaut auf die Uhr: „ ... Um diese Zeit?“ Marie verschnürt den Bademantel und öffnet die Tür und er steht vor ihr, mit einer in Seidenpapier geschlagenen roten Rose in der Hand und einem freundlichem Lächeln auf den Lippen. Er flüstert: „Hallo Marie... Es ist spät... aber der Flieger, du weißt ja wie das ist...“ Er geht an ihr vorbei in die Wohnung. Sie schließt die Augen und atmet seinen Duft ein. Ein Duft von Männlichkeit, der Duft den sie so liebt. Sie folgt ihm, er dreht sich im Wohnzimmer um und hält einen Finger vor seine geschlossenen Lippen: „Psssst“. Er legt einen Finger auf ihre Lippen und sagt leise: „Ich bin dein Geburtstagsgeschenk... dein unausgesprochener Wunsch...“ Marie öffnet seine Jacke und sein Hemd. Die Jacke fällt hinunter auf den Boden. Mit den Händen schiebt Marie die Hemdhälften zur Seite und liebkost spontan seine Brustwarzen. Mit einer Hand öffnet sie ihren Bademantel und lässt ihn an sich hinab gleiten. Sie schmiegt ein Bein an seinem Oberschenkel an und sagt leise: „Ich träume…“
Sie lässt von ihm ab und setzt sich auf die Couch, die Beine weit gespreizt sagt sie: „Komm’ ... lass mich deine Zunge in mir spüren.“ Er senkt seinen Kopf in ihre Scham und sie schließt die Augen. Sie genießt es und streichelt dabei ihre Brüste. Sie fühlt ihn in sie eindringen... mit der Zunge und den Fingern... es ist ein schönes Gefühl. Sie ist glücklich wie lange nicht mehr und sie flüstert: „Stecke ihn rein wo du willst... so oft du willst... so tief du willst.“ Alles bisher mit ihm virtuell Erlebte passiert nun abermals... sie spürt wie er in ihren Mund eindringt, sie schmeckt seine herbe Männlichkeit, wie sein warmes Sperma über ihre Zunge hinabläuft, wie sie vaginal und anal befriedigt wird. Sie spürt wie die Orgasmen ihren Körper in Glückseligkeit versetzen.
Gänzlich befriedigt schläft Marie ein, sein Geschmack ist präsent und sie lächelt als sie die Augen schließt. Plötzlich wird sie von einem Piepton geweckt. Sie liegt auf der Couch. Auf dem Bildschirm blinkt ein „Calluser“ Schirm im Gleichtakt mit dem Ton. Dort steht in großen Lettern eine Nachricht von ihm: „ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG. KUSS MARCEL“. Sie ist etwas benommen. War es ein Traum? Auf der Couch neben ihr liegen zwei offensichtlich benutzte Dildos. Ihre Scham ist feucht, ihr Haar etwas zerzaust. „Es war nur ein Traum... seufz...“ Es wird ihr bewusst. „...aber es war ein schöner Traum...“ sie lächelt. Sie schaltet das Notebook aus, steckt die Dildos in die Taschen des Morgenmantels und begibt sich ins Bett. Auf dem Couchtisch liegt von ihr unbemerkt eine in Seidenpapier eingeschlagene, rote Rose...
Die Nacht war wieder kurz, mittlerweile ist sie kurze Nächte gewöhnt. Gerne würde sie wieder einmal für einen längeren Zeitraum entspannen, ihr selbst und ihrem Körper etwas Gutes tun. Momentan sind die Möglichkeiten leider begrenzt, sie macht das Beste daraus. Seit einiger Zeit hat sie Kontakt zu einem wildfremden Mann. Sie kennt ihn nicht, hat ihn nie gesehen, nie gespürt und nie gerochen. Ihre Gespräche zeichnen sich jedoch von einer nicht alltäglichen Offenheit aus. Ihr gefällt das, und ihm offensichtlich auch. Der Abend davor war wieder so ein Abend, der sie im wahrsten Sinne des Wortes fast um den Verstand gebracht hatte.
Es begann wie immer recht harmlos... und endete für beide Seiten in einem äußerst erregten aber gleichzeitig auch entspannten Zustand. Gerne würden sie sich persönlich kennen lernen, sich direkt in die Augen sehen und das bereits Gesprochene und Geschriebene in die Tat umsetzen. Ihre Gedanken kreisen immer öfter um diesen Mann, der ihr zumindest virtuell das gibt, was sie lange vermisste. Er lässt ihre Phantasie spielen, ist mit seinen Worten ihr Wegweiser für fesselnde Phantasieerlebnisse. Insgeheim sehnt sie sich nach dem körperlichen Kontakt, dass es endlich passiert zwischen ihnen, nicht nur virtuell.
Während des Tages klingelt öfter das Telefon, Glückwünsche werden entgegen genommen, der eine oder andere kurze Besuch eines Verwandten oder Freundes. Immer wieder sind ihre Gedanken für einen kurzen Augenblick bei ihm, „...was wohl wäre, wenn er plötzlich da wäre“. Phantasien, Gedanken der Lust und des Verlangens rücken für Augenblicke in den Vordergrund. Seine geschriebenen Worte haben sie oft in die Welt der erotischen Tiefen eintauchen lassen, sie oft fühlen lassen, wie schön es sein könnte.
Es ist Abend, der Tag klingt aus. Marie lässt sich ein Bad ein. Sie taucht ein in die beruhigende Sinnlichkeit des warmen Wassers und sie fühlt wie ihr Körper sich entspannt. Sie denkt wieder an ihn, seine Worte, und sie streichelt dabei ihre leicht aus dem Wasser ragenden Brustwarzen. Sie schließt die Augen und denkt an die Momente der Lust und der Leidenschaft. „Wäre er jetzt hier... ich glaube ich würde verrückt werden...“ denkt sie als sie den Teil zwischen ihren Schenkeln berührt, in den er so oft im Gedanken eingedrungen ist, mit der Zunge, den Fingern und seinem besten Stück.
Für diesen Abend war nichts weiter geplant. „aber... es könnte ja sein... ich will vorbereitet sein, wenn es auch nur für mich selbst ist...“ denkt sie als sie sich abtrocknet. Sie geht ins Schlafzimmer und zieht die Sachen an, die sie selbst gerne trägt, die sie gerne auf der Haut spürt und von denen sie weiß, dass sie ihn um den Verstand bringen würden. Halterlose dunkle Nylons, ein fast durchsichtiges dunkles Top... die Pumps die er sicherlich lieben würde. Darüber zieht sie den Bademantel, in dessen Taschen sie zwei ihrer Lustspender steckt. Sie setzt sich vor das Notebook und sucht erwartungsvoll seine Nähe im Erotic-Chat. Er ist nicht zu sehen. Eine kurze Trauer kommt in ihr hoch. Waren die Erwartungen vielleicht zu hoch gesteckt? Hatte der Wunsch die Realität derart verdrängt?
23 Uhr... und er ist nicht Online... „er wird schon noch kommen...“. Sie vertreibt sich die Zeit im Chat mit den Leuten, die sie seit kurzem kennt. „Ich muss ihm unbedingt ein Bild zukommen lassen, er soll wissen was er im Real Life verpasst...“ denkt sie lächelnd. Es ist halb zwölf. Sie bemerkt die Müdigkeit in sich aufsteigen. Sie lehnt sich zurück und spielt im Gedanken durch: „Schimpf ich mit ihm? ... ich habe so ein Verlangen und bin jetzt schon ganz kribbelig....“
Es klopft leise an der Tür. „Wer soll das sein?...“ Sie schaut auf die Uhr: „ ... Um diese Zeit?“ Marie verschnürt den Bademantel und öffnet die Tür und er steht vor ihr, mit einer in Seidenpapier geschlagenen roten Rose in der Hand und einem freundlichem Lächeln auf den Lippen. Er flüstert: „Hallo Marie... Es ist spät... aber der Flieger, du weißt ja wie das ist...“ Er geht an ihr vorbei in die Wohnung. Sie schließt die Augen und atmet seinen Duft ein. Ein Duft von Männlichkeit, der Duft den sie so liebt. Sie folgt ihm, er dreht sich im Wohnzimmer um und hält einen Finger vor seine geschlossenen Lippen: „Psssst“. Er legt einen Finger auf ihre Lippen und sagt leise: „Ich bin dein Geburtstagsgeschenk... dein unausgesprochener Wunsch...“ Marie öffnet seine Jacke und sein Hemd. Die Jacke fällt hinunter auf den Boden. Mit den Händen schiebt Marie die Hemdhälften zur Seite und liebkost spontan seine Brustwarzen. Mit einer Hand öffnet sie ihren Bademantel und lässt ihn an sich hinab gleiten. Sie schmiegt ein Bein an seinem Oberschenkel an und sagt leise: „Ich träume…“
Sie lässt von ihm ab und setzt sich auf die Couch, die Beine weit gespreizt sagt sie: „Komm’ ... lass mich deine Zunge in mir spüren.“ Er senkt seinen Kopf in ihre Scham und sie schließt die Augen. Sie genießt es und streichelt dabei ihre Brüste. Sie fühlt ihn in sie eindringen... mit der Zunge und den Fingern... es ist ein schönes Gefühl. Sie ist glücklich wie lange nicht mehr und sie flüstert: „Stecke ihn rein wo du willst... so oft du willst... so tief du willst.“ Alles bisher mit ihm virtuell Erlebte passiert nun abermals... sie spürt wie er in ihren Mund eindringt, sie schmeckt seine herbe Männlichkeit, wie sein warmes Sperma über ihre Zunge hinabläuft, wie sie vaginal und anal befriedigt wird. Sie spürt wie die Orgasmen ihren Körper in Glückseligkeit versetzen.
Gänzlich befriedigt schläft Marie ein, sein Geschmack ist präsent und sie lächelt als sie die Augen schließt. Plötzlich wird sie von einem Piepton geweckt. Sie liegt auf der Couch. Auf dem Bildschirm blinkt ein „Calluser“ Schirm im Gleichtakt mit dem Ton. Dort steht in großen Lettern eine Nachricht von ihm: „ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG. KUSS MARCEL“. Sie ist etwas benommen. War es ein Traum? Auf der Couch neben ihr liegen zwei offensichtlich benutzte Dildos. Ihre Scham ist feucht, ihr Haar etwas zerzaust. „Es war nur ein Traum... seufz...“ Es wird ihr bewusst. „...aber es war ein schöner Traum...“ sie lächelt. Sie schaltet das Notebook aus, steckt die Dildos in die Taschen des Morgenmantels und begibt sich ins Bett. Auf dem Couchtisch liegt von ihr unbemerkt eine in Seidenpapier eingeschlagene, rote Rose...
Finger - 12. Nov, 21:12